Auf zwei Rädern durch die Kälte

In der warmen Jahreszeit auf Tour zu sein, ist keine Kunst. Echte Rollerfahrer sind an 365 Tagen im Jahr mit der Vespa unterwegs. Die richtigen Klamotten, Windschild, Regen/Schneeschutz und vielleicht zur Abwechslung doch der Vollvisierhelm. Was macht den Vespafahrer sonst noch winterfest?
Angesichts des zunehmenden Verkehrs steigen wieder mehr Verkehrsteilnehmer auf den Roller um. Wenn es aber glatt wird, ist es mit der Sicherheit Essig - wer einmal mit der Vespa auf der Eisplatte rutscht, findet sich alsbald näher dem Asphalt als ihm lieb ist.

Wer fährt noch bei -20 Grad?
Auch wenn die Klimaerwärmung allen Vespisti in die Hände spielt, wird es auch in 20 Jahren noch kalte Winter geben. Äußerst beklagenswert ist der Mangel an angebotener Winterausrüstung. Zum Beispiel gibt es keine Windschilder, die nach spätestens zwei Saisonen nicht zerkratzt sind. Und sonst noch?
Stollenreifen, Abdeckplanen, Spritzdecken, beheizte Griffe?

Tüftler sind gefragt und die Hersteller sollten ein bisschen Gas geben! Man sollte endlich auch im Winter ordentlich fahren können.

Gute Fahrt!

Kommentare

Heli schrieb:

Hoch Vespisti,
ich für meinen Teil, finde, dass meine GT kein Alljahresfahrzeug darstellt. Ich rate dringend ab, mit alten Modellen unterwgs zu sein, wenn die Straße salzig ist. Das hatten die damals in den 50ern und 60ern in Italien nicht im Einsatz. Ab PX ist das kein Problem mehr, weil das Blech besser ist und der Lack auch.

PS: Finde die Idee dieses Vespa-Bloggs gut, weil Vespamäßig ziemlich wenig los ist.
GT-Heli
Sonntag, 09. Dezember 14:43

Free SMS schrieb:

hey wirklich klasse artikel.. weiter so.. ::)

mfg alex
Dienstag, 01. Dezember 22:53

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